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Auf diese Weise wird eine Alternative zu den aktuell oft düsteren Prognosen, die Verlust und Abstieg prophezeien, zur Diskussion ge- stellt. „Die Ausstellung zeigt den Wandel als Chance, Neues zu entwickeln – eine Haltung, die seit Jahrhunderten den Wohlstand in un- serer Region sichert. Die Ausstellung ist durch und durch optimistisch und will uns in diesen herausfordernden Zeiten Mut ma- chen“, betont Dr. Christa Standecker, Ge- schäftsführerin der Metropolregion.
Zum Abschluss lädt „Futur II“ zu einer spiele- rischen Selbsteinschätzung mit einem unter- haltsamen Zehn-Fragen-Test ein: Wie bereit sind Sie selbst für Veränderung?
Die Wanderausstellung ist ein Kooperations- projekt des Deutschen Museums Nürnberg und des Projekts transform_EMN der Metro- polregion Nürnberg In Zusammenarbeit mit
der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Coburg, der IHK zu Coburg und des Landkreises Coburg macht sie Station in der Stadt bis Samstag, 5. April 2025.
„Die Automobilwirtschaft gehört zu den wich- tigsten Wirtschaftszweigen im Raum Coburg. Daher freuen wir uns, dass interessierte Bür- gerinnen und Bürger nun anhand der Aus- stellung ,Futur II‘ Gelegenheit haben, die Facetten der mobilen Transformation zu ent- decken und einen Einblick in eine mögliche Zukunft unserer Region zu erhalten“, so Co- burgs Oberbürgermeister Dominik Sauer- teig.
Am 02. April 2025 findet außerdem die dritte Branchenkonferenz „Zukunftswerkstatt Auto- motive Metropolregion Nürnberg“ im Kon- gresshaus Rosengarten Coburg statt. Mehr unter www.transform-emn.de/events.
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